Werden Sie aktiv und begleiten Sie Ihre Krebstherapie mit einer Ihrer Situation angepassten Ernährung. Aber auch nach der Behandlung ist es wichtig, dauerhaft „brustschützend“ zu essen - dies senkt nachweislich die Rückfallquote. Denn Krebszellen reagieren stark auf die Nährstoffe in unserer Nahrung – positiv wie negativ. Wissenschaftlich belegt ist, dass krebshemmende Inhaltsstoffe in Beeren, Haferflocken, grünem Tee, Kichererbsen, Walnüssen oder Kurkuma das Tumorwachstum unterdrücken können. Aber auch das Körpergewicht spielt eine entscheidende Rolle: Hier gilt es, die Balance zu halten – zu viel Körperfett erhöht das Risiko für ein Rezidiv, eine Unter- oder Mangelernährung schwächt den Körper und das Immunsystem.
Werden Sie aktiv und begleiten Sie Ihre Krebstherapie mit einer Ihrer Situation angepassten Ernährung. Aber auch nach der Behandlung ist es wichtig, dauerhaft „brustschützend“ zu essen - dies senkt nachweislich die Rückfallquote. Denn Krebszellen reagieren stark auf die Nährstoffe in unserer Nahrung – positiv wie negativ. Wissenschaftlich belegt ist, dass krebshemmende Inhaltsstoffe in Beeren, Haferflocken, grünem Tee, Kichererbsen, Walnüssen oder Kurkuma das Tumorwachstum unterdrücken können. Aber auch das Körpergewicht spielt eine entscheidende Rolle: Hier gilt es, die Balance zu halten – zu viel Körperfett erhöht das Risiko für ein Rezidiv, eine Unter- oder Mangelernährung schwächt den Körper und das Immunsystem.

Werden Sie aktiv und begleiten Sie Ihre Krebstherapie mit einer Ihrer Situation angepassten Ernährung. Aber auch nach der Behandlung ist es wichtig, dauerhaft „brustschützend“ zu essen - dies senkt nachweislich die Rückfallquote. Denn Krebszellen reagieren stark auf die Nährstoffe in unserer Nahrung – positiv wie negativ. Wissenschaftlich belegt ist, dass krebshemmende Inhaltsstoffe in Beeren, Haferflocken, grünem Tee, Kichererbsen, Walnüssen oder Kurkuma das Tumorwachstum unterdrücken können. Aber auch das Körpergewicht spielt eine entscheidende Rolle: Hier gilt es, die Balance zu halten – zu viel Körperfett erhöht das Risiko für ein Rezidiv, eine Unter- oder Mangelernährung schwächt den Körper und das Immunsystem.
Werden Sie aktiv und begleiten Sie Ihre Krebstherapie mit einer Ihrer Situation angepassten Ernährung. Aber auch nach der Behandlung ist es wichtig, dauerhaft „brustschützend“ zu essen - dies senkt nachweislich die Rückfallquote. Denn Krebszellen reagieren stark auf die Nährstoffe in unserer Nahrung – positiv wie negativ. Wissenschaftlich belegt ist, dass krebshemmende Inhaltsstoffe in Beeren, Haferflocken, grünem Tee, Kichererbsen, Walnüssen oder Kurkuma das Tumorwachstum unterdrücken können. Aber auch das Körpergewicht spielt eine entscheidende Rolle: Hier gilt es, die Balance zu halten – zu viel Körperfett erhöht das Risiko für ein Rezidiv, eine Unter- oder Mangelernährung schwächt den Körper und das Immunsystem.

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