Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten bei Kindern

Versteckte Krankmacher erkennen 67 Rezepte, die Kinder lieben

Bernd Regler, Cornelia Regler, Heidi Braunewell

Medientyp:

  • Auflage: 1 2009
  • Seitenanzahl: 152 S. , 35 Abb.
  • ISBN: 9783830461890
  • Medientyp:
  • Kopierschutz:
  • Sprache: Deutsch

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Medientyp: E-Book (EPUB)

Produktinformationen Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten bei Kindern
Die Tatsache, dass bestimmte Nahrungsmittel bei Kindern und Jugendlichen Psyche und Motorik beeinflussen, ist zwar bewiesen und wird immer wieder in Zusammenhang mit ADHS und Konzentrationsmängeln diskutiert. Doch nur wenige Ärzte kennen die diagnostischen Möglichkeiten. An dieser Stelle setzt dieser Ratgeber an. Er erklärt Eltern verständlich und spannend, die biochemischen und physiologischen Zusammenhänge und zeigt Wege zur Diagnose. Dazu gibt es Tipps zur Ernährungsumstellung und gesündere Alternativen zu Risikolebensmitteln. Eine Pionierarbeit, über die man noch viel sprechen und lesen wird!, Dr. med. Bernd Regler ist Facharzt für Innere Medizin und war 25 Jahren in eigener internistischer Praxis in Bad Nauheim tätig. Zusammen mit seiner Frau Cornelia Regler hat er 2008 das "HEAL-LINKS Institut für Verdauungsstörung" gegründet. Dr. Heidi Braunewell ist promovierte Biologin. Sie hat sich auf Ernährungsberatung spezialisiert und lehrt seit 1994 an der Reformhaus-Fachakademie in Oberursel., Fast-Food-Bauch und Schulprobleme: Ursache Nahrungsmittelunverträglichkeit? Kinder und Jugendliche sind ähnlich stark wie Erwachsene von Nahrungsmittelunverträglichkeiten betroffen, sie werden bei ihnen aber deutlich seltener diagnostiziert. Vielleicht hegen Sie einen Verdacht, Ihr Kind könnte an einer Unverträglichkeit leiden? Mit einer Checkliste finden Sie erste Anhaltspunkte. Zudem erfahren Sie nachvollziehbar, warum manche Zucker unsere Kinder krank machen. Endlich Hilfe: die richtige Diagnose Die gute Nachricht: Verdauungsstörungen lassen sich messen. Mit einem einfachen Atem-Test sind Laktose-, Sorbit-, Fruktose-Unverträglichkeit nachweisbar. Jetzt ist der Weg frei für Besserung. Naschen erlaubt Und wie, bitte schön, soll der Familienspeiseplan jetzt aussehen? Denn eines wollen Sie ganz sicher nicht: dass es keinem mehr so richtig schmeckt und alle Familienmitglieder rebellieren! Aber keine Angst, Ihre Kinder werden die Veränderungen kaum bemerken. Alles, was sie mögen, steht weiterhin auf dem Speiseplan - wenn auch in weitaus verträglicherer Form: - Snacks, die einfach gut schmecken - Pausenbrote, die den Bauch schonen - Klassiker wie Burger, Nudeln und Ketchup - Milchgetränke und Fruchtsäfte, die besseren Alternativen zu Cola, Limo & Co. "Eine höchst appetitliche Therapie, ein genüsslicher Weg zu Gesundheit und Wohlbefinden." (Dr. Hans-Ulrich Grimm)